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Titel Ausgabe 131



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Zurück Ausgabe 131 vom 22.12.2002 • Seite 22nur mit Login!

• Deutungspraxis

Der Mond und seine Knoten

Fred Krotky

Wenn der Mond genau auf derselben Bahn wie unser Zentralgestirn durch den Tierkreis wandern würde, so müsste er sich, um ein Beispiel zu nennen, bei jedem Neumond verdunkelnd vor die Sonne schieben. Dieses Schauspiel von Sonne und Mond würde u. a. bedeuten, dass jeden Monat eine Sonnenfinsternis stattfinden würde. Das wäre aber nur der Fall, wenn die Schnittlinie der beiden Bahnebenen (Knotenlinie) gegen die Sonne zeigt, und zu gleicher Zeit der Mond sich sehr nahe dieser Schnittlinie befindet. Nun hat aber die Mondbahn eine Neigung von etwa 5 Grad gegenüber der Sonnenbahn. Diesen Zustand nun auf die Himmelsbühne übertragen bedeutet: es überschneiden sich die Bahnen von Sonne und Mond an zwei im Tierkreis gegenüberliegenden Stellen, den Mondknoten.

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