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Titel Ausgabe 132



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• Astrologie & Psychologie

Reinkarnations-Archetypen

Louise Huber

Man kennt den Begriff «Archetypus» vorwiegend durch C.G.Jung. Er verstand darunter ein Urbild, eine Urform des Seienden, die «zuerst geprägt» wurde, eine Zusammenballung psychischer Energien, die eine spezifisch, charakteristische Prägung aufzeigt. Er brachte diese archetypischen Merkmale als Komponente mit dem kollektiven Unbewussten im Menschen in Verbindung, die die ererbte Grundlage der
Persönlichkeitsstruktur bildet. Archetypisch bedeutet also: der Urform entsprechend.
In unserem Zusammenhang ist diese Urform im Laufe vieler Inkarnationen der Seele entstanden. Inkarnation als Menschwerdung eines göttlichen Wesens (Christus nach Joh. 1,14 und Buddha), als Verkörperung der Seele ist uralte religiöse und philosophische Weisheit,
sozusagen in einem Wort «eingefangen ». Die Überzeugung der Reinkarnation, also der Lehre der steten Wiederverkörperung der Seele in einem schier endlos erscheinenden Lernprozess, eingebunden in die Menschheitsgeschichte, ist Voraussetzung für das Verständnis
der Reinkarnations-Archetypen.

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