Astrolog-Archiv

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Titel Ausgabe 132



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• Astrologie & Psychologie

Synchronizität - Ein Hauch von Ewigkeit

Saskia Middendorpp

W E N N DER SCHÜLER BEREIT IST, ZEIGT SICH DER MEISTER.
Dieses alte chinesische Sprichwort drückt einen Grundgedanken der östlichen Weltanschauung aus, wonach zwischen der inneren und der äusseren Welt ein Zusammenhang besteht. Die Synchronizität, von C.G. Jung als Prinzip akausaler Zusammenhänge oder als sinnvolle Zufälle definiert, ist eine der Möglichkeiten, wie sich dieser Zusammenhang in unserem täglichen Leben äussern kann. Zutiefst in unserem Inneren lassen uns sinnvolle Zufälle eine höhere Ordnung erahnen, sie zerreissen den Schleier der Illusion (MaYa) und zeigen uns, dass wir Teil eines grösseren Ganzen sind. MaYa (Sanskrit) bedeutet «nicht-das». Sie ist die Kraft, die ein Ding als etwas darstellt, was es in Wirklichkeit nicht ist.

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