Astrolog-Archiv

(Bitte auf den jeweiligen Ausgaben-Block klicken, um die entsprechenden 20 Ausgaben anzuzeigen)
Artikel in grüner Farbe sind ohne Login zugänglich!
Ausgaben » [1-20] [21-40] [41-60] [61-80] [81-100] [101-120] [121-140] [141-160] [161-180] [181-200] [201-218] Aktuelle Ausgabe
• Suche (Autoren, Titel, etc.) » Inhaltsverzeichnis • Suche nach Begriffen in Artikeln »
Titel Ausgabe 136



Archiv-Übersicht
Zurück Ausgabe 136 vom 23.10.2003 • Seite 2nur mit Login!

• Biografie

Albert Einstein. Der Rebell und die Relativitätstheorie

Rita Keller

«Was an der eigenen Exsistenz bedeutsam ist, wird uns selber kaum bewusst und sollte die Mitmenschen gewiss nicht kümmern. Was weiss ein Fisch vom Wasser, in dem er sein Lebtag herumschwimmt».
Albert Einstein

Hermann Einstein, der Vater von Albert führte in seinem Leben einen langen, nicht sehr erfolgreichen Kampf um die Exstistenzbewältigung. Er stellte moderne elektrische Geräte her, die jedoch keine Abnehmer fanden. Dies veranlasste ihn mit seiner Familie den Wohnsitz in Ulm zu verlassen. Er zog nach München, später nach Italien.
Jugendzeit
Albert blieb in München zurück, bereits mit 10 Jahren wohnte er in einem Internat und besuchte dort das Gymnasium. Doch verliess der 15-jährige Schüler 1894 das Gymnasium und reiste zu seinen Eltern nach Italien. Der Grund dafür war Rebellion gegen die autoritären Methoden der Angst und Gewalt, die ihm jede Freude an der Schule genommen hatte. Er begründete seinen Entschluss damit, dass man ihm die Freude,
«die heilige Neugier des Forschens» erdrosselt habe. Er ging davon aus, dass Forschung ein delikates pflänzchen sei, das neben Anregung hauptsächlich Freiheit benötige. Es sei ein grosser Irrtum zu glauben, dass Freude am Suchen durch Zwang und Pflichtgefühl gefördert werden könne.

[mehr lesen]...