Astrolog-Archiv

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Titel Ausgabe 142



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Zurück Ausgabe 142 vom 23.10.2004 • Seite 24nur mit Login!

• Astrologie & Medizin

Ich bin mir selbst mein Arzt, Teil 3

Louise Huber

Die Mondknoten-Achsen Verhalten bei Krankheiten Der aufsteigende Mondknoten zeigt in seiner Stellung im Haus (nicht im Zeichen) den Weg des geringsten Widerstandes für den geistigen Aufstieg des bewusst strebenden Menschen. So gesehen
ist er der Ansatzpunkt für unsere Weiterentwicklung und ein Punkt permanenter Gelegenheiten aus Problemen herauszufinden. Es ist naheliegend i
hn auch im Falle von Krankheiten zu Rate zu ziehen. Der absteigende Mondknoten liegt immer gegenüber und bedeutet in der Polarität den Weg rückwärts, das Festhalten an Gewohnheiten, die der Vergangenheit angehören. Ihn zeichnen wir nicht ins Horoskop ein, sondern nur den aufsteigenden Mondknoten, damit uns dieser Weg immer bewusst ist. Der absteigende Mondknoten wird auch Saturnpunkt und der aufsteigende Jupiterpunkt genannt. Beim Saturn am absteigenden Knoten sind alte Strukturen und Verhaltensweisen vorhanden, die wir schon gut kennen und nicht mehr entwickeln müssen, hingegen sind am Jupiterpunkt jene Eigenschaften zu finden, die uns noch zur Abrundung fehlen. Nachfolgend ein paar Merksätze für den Aufstieg in der Hausstellung des Mondknotens. Eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Hausstellungen finden Sie in unserem Buch: „Mondknoten-Astrologie, Innerer Kompass der Evolution".

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