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Titel Ausgabe 143



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Zurück Ausgabe 143 vom 20.01.2005 • Seite 22nur mit Login!

• Astrologie & Philosophie

Grenzerfahrungen. Schamanismus im Spiegel des Horoskops

Melitta Machhold

Die entscheidende Frage für den Menschen ist: Hat er eine Beziehung zum Unendlichen oder nicht? Das ist die wesentlichste Frage seines Lebens. Nur wenn wir wissen, dass das, worauf es wirklich ankommt, das Unendliche ist, können wir es vermeiden,
unsere Interessen auf Nichtigkeiten und auf alle möglichen Ziele zu fixieren, die eigentlich keine wirkliche Bedeutung haben.
C.G. Jung zit. nach: Der Geist des Schamanismus v. Roger N. Walsh Der Schamanismus ist uralt. Schon vor zehntausenden von Jahren gab es Menschen, die in veränderte Bewusstseinszustände eintreten konnten, um ihre Visionen zum Wohl der Gemeinschaft in die Alltagswelt zurückzubringen.
Im westlichen, einseitig wissenschaftlich orientierten Weltverständnis, haben schamanische Visionen keinen Platz und wer sie dennoch hat, muss damit rechnen, für verrückt gehalten zu werden.

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