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Titel Ausgabe 147



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• Deutungspraxis

Der Mond in den zwölf Häusern, Teil 4

Louise Huber

In diesem Artikel setzen wir die Deutung des Mondes in den zwölf Häusern fort. In der letzten Nummer hatten wir das 7., 8., 9. Haus, in dieser Nummer beschreiben wir die letzten 3 Häuser 10., 11., 12. Mond im 10. Haus Der Mond als reflektierendes Prinzip und als Gefühls-Ich ist den Anforderungen des zehnten Hauses nicht so ohne weiteres gewachsen, weil er die Sonnenstellung nicht übernehmen kann.
Der Mond wird aber die Sonne nicht ohne fremde Hilfe ersetzen können. Deshalb kommt es darauf an, welche P
lanetenverbindungen der Mond als Unterstützung hat. Von Natur aus ist der Mond als Gefühls-Ich ein schwankendes Element, von Umwelteinflüssen hin und hergeworfen und daher nicht geeignet, eine Klarheit der Zielvorstellung des zehnten Hauses zu erhalten. Er kann nicht ständig auf der Höhe des Entwurfs bleiben, wie es im zehnten 1 Haus verlangt wird. Deshalb kommen immer wieder Unsicherheiten in der
beruflichen Richtung und gesellschaftlichen Stellung, sowie Wechselhaftigkeit und Launenhaftigkeit vor.

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