Astrolog-Archiv

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Titel Ausgabe 151



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Zurück Ausgabe 151 vom 21.05.2006 • Seite 17nur mit Login!

• Astrologie & Physik

Kann Protyposis – abstrakte Quanten­information – eine Brücke zwischen Naturwissenschaft und Astrologie ­schlagen?

Dr. Thomas Görnitz

Ich war früher - wie wohl die meisten Naturwissenschaftler – recht skeptisch gegenüber der Astrologie und bin bis heute der Meinung, dass deren Erscheinungsbild für Skepsis gute Gründe liefert. Skeptisch zu sein bedeutet aber auch, seine eigenen Vorannahmen und
Vorurteile zu hinterfragen. Seitdem mir ein bedeutender Naturwissenschaftler ein Erlebnis bezüglich der Astrologie anvertraut hat, das ihn - und mich auch - sehr verblüfft hat, versuche ich, dies in mein wissenschaftliches Weltbild einzuordnen. Ihm wurde erklärt, sein
Horoskop müsse falsch sein. Aus seinen Daten ergäbe sich ein biographisches Faktum, welches nach allem, was sich der Astrologe über seinen tatsächlichen beruflichen Werdegang als Naturwissenschaftler vorstellen konnte, unvereinbar sei. Was der Astrologe nicht
wusste, war, dass dieser „unmögliche" Fall tatsächlich zu seiner Biographie gehörte.

Bei einem derartig ins Einzelne gehenden Sachverhalt habe ich Probleme, das stets und immer zur Verfügung stehende Argument „Zufall" zu verwenden. Der Zufall wird gewiss oft herangezogen, um sich nicht der Mühe unterziehen zu müssen, die eigenen Vorurteile
zu betrachten. Man sollte aber nicht vergessen, dass manchmal gerade eine Untersuchung von „Zufälligkeiten" zu neuen Erkenntnissen führen kann.

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