Astrolog-Archiv

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Titel Ausgabe 157



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• Astrologie & Psychologie

Traumdeutungalles andere als Aberglaube

Klaus Witzer

Sie haben was verpasst, liebe Leser, 1enn Wolfhard König hat in seiner anschaulichen Art, gewürzt mit vielen Beispielen aus der Praxis, ein umfassendes Bild der Traumdeutung von den Wurzeln der Menschheit bis heute gezeichnet. Traumdeutung seit ca. 2500 v. d. Zeitrechnung Bereits in der Dynastie von Sumer im Zweistromland zwischen Euphrat und
Tigris waren Städte (Ur, Uruk) entstanden und es hatte sich eine blühende Kultur entwickelt. Die Sumerer hatten bereits eine Keilschrift erfunden. In den Städten konnte man sich verteidigen, Vorräte anlegen, um Hungersnöten zu trotzen, Arbeitsteilungen vornehmen z. B. im Handwerk, usw. Die auf Tontäfelchen eingeritzten Texte blieben in der trockenen Erde bis in unsere Tage
erhalten und wurden entschlüsselt. So wissen wir relativ viel aus dieser Zeit.
Über den König Gilgamesch (ein mythischer König, d.h. eine Zusammenfassung verschiedener Herrscher seit ca. 3000 v.d.Z.) wurde das älteste bekannte Epos (um 2500 v.d.Z.) geschrieben.

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