Astrolog-Archiv

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Titel Ausgabe 158



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Zurück Ausgabe 158 vom 23.07.2007 • Seite 8nur mit Login!

• Astrologie & Natur

Die Weisheit der Natur und die Polarität der Achsen

Rita Keller

Der Gedanke, dass kein Blatt gleich ist wie ein zweites, keine Schneeflocke, kein Fingerabruck nochmals auf dieser grossen weiten Welt in der genau gleichen Form zu finden ist, übt Faszination aus. Warum aber haben wir Menschen Erwartungen in unseren Beziehungen, dass sich Freunde, Partner, Kinder auf eine bestimmte Art verhalten sollten. Wir werden es nie schaffen,
glücklich zu sein, wenn wir uns nicht immer wieder bewusst an die Vielfältigkeit und Einzigartigkeit jedes Wesens erinnern.
Wie oft denken wir an die Faszination der ersten Liebe, alles war neu, aufregend, beunruhigend, faszinierend. Gedanken an die Einmaligkeit der Zweisamkeit hat das ganze Denken und Handeln bestimmt. Ewig sollte dieser Zustand dauern, Glücksgefühle haben den Raum erfüllt.
Es ist die Polarität, die zwei Menschen anzieht, astrologisch umschrieben ist die Opposition, die Spannung zwischen Mars und Venus, wirksam geworden. Man hat seine "bessere Hälfte" gefunden, ist ganz geworden.

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