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Titel Ausgabe 18



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Astrologie-Weltkongress

Louise Huber

2. Astrologie-Weltkongress in der Schweiz

19. bis 23. April (Ostern) 1984 im Kongresshaus Luzern

Leitgedanken:Astrologie und Psychologie Astrologie in der Zeitwende Astrologie und Selbstverwirklichung des modernen Menschen

Louise Huber

Dieser Kongress ist anders als üblich

Nirgends in Europa bekommen Sie in dieser geschlossenen Weise ein so reichhaltiges Angebot an Vorträgen und Workshops von namhaften Referenten aus der ganzen Welt, die Einblick geben in ihre Erfahrungen und Methoden, wie astrologisches und psychologisches Wissen verantwortungsbewusst zur Lösung seelischer und geistiger Probleme eingesetzt werden kann.

Der Astrologie-Weltkongress bietet allen an Astrologie Interessierten die Gelegenheit, über die Erfahrungen der modernen Astrologie weltweit informiert zu werden. Die Astrologie von heute ist eine Humanwissenschaft, die allen Menschen ein wirkungsvolles Instrument zur Selbsterkenntnis, zur Problemlösung und zur Entfaltung einer neuen Lebensqualität in die Hand gibt.

Der Astrologie-Weltkongress bietet ferner eine einmalige Gelegenheit, Menschen zu treffen, mit denen Sie Ihre Erfahrungen austauschen können. Es ist ein ganz besonderes Erlebnis, wenn Sie herausfinden, dass jemand aus Südafrika oder Kanada, Südamerika oder Japan zu den gleichen Ergebnissen gekommen ist wie Sie selbst. Der internationale Austausch schenkt Hoffnung, Vertrauen und ein Gemeinschaftsgefühl, dass wir zusammen eine gute Sache vertreten, die sowohl in der Psychologie, Erziehung, wie auch in der Erwachsenenbildung und Religion eine wichtige Rolle in der Zukunft haben wir. Heute schon setzen wir die Meilensteine für diese bedeutungsvolle Entwicklung.

Deshalb sollten Sie bei diesem Ereignis dabeisein

Durch das Zusammenkommen von Gleichgesinnten aus der ganzen Welt erfahren wir eine Stärkung in unserem Bemühen, die wichtigen Veränderungen der jetzigen Epoche von ihrem positiven Potential her anzugehen und Menschen in ihrer psychologischen und geistigen Entwicklung zu helfen. Auch Sie können dazu Ihren Beitrag leisten, indem Sie zum Weltkongress kommen oder aktiv mitarbeiten bei der Verbreitung der Idee, dass die Astrologie, richtig angewandt, zur echten Lebenshilfe für viele werden kann.

Das öffentliche Interesse

soll durch diesen Astrologie-Weltkongress über die neuen Entwicklungen innerhalb der Astrologie orientiert werden. Presse, Radio und TV werden mit nachfolgendem Pressecommunique eingeladen. (Es wurde von Michael A. Vescoli, dem erfolgreichen Presse-Sprecher des l. Weltkongresses, zusammen mit Bruno und Louise Huber verfasst.)

Pressecommunique

Luzern - die Hauptstadt der Astrologie

Für die Zeit vom 19. bis 23. April ist

Luzern von den 1000 Astrologen aus aller Welt, die sich 1981 in Zürich schon einmal zusammenfanden, zur Metropole ihres Faches erkoren worden. Der Publikumsabend am Donnerstag 19 Uhr ist speziell für Laien und Interessierte aus dem Raum Luzern und Zürich

Zu den Referenten zählen die bekanntesten in- und ausländischen Astrologen wie Dr. Serena Foglia (Italien), Dr. Liz Greene (England), Bruno Huber (Schweiz), Dr. Baidur Ebertin (Deutschland), Noel Tyl (USA), sowie Psychologen von internationalem Ruf wie der prominente Dr. Stanislav Grof (Esalen Cal), der brillante Prof. Arnold Keyserling (Wien) und die Statistiker Dr. Michel Gauquelin (Frankreich) und Prof. HJ. Eysenck (England). Sie wollen an diesem 2. Astrologie-Weltkongress die Öffentlichkeit informieren, dass es in der heutigen Zeit nicht nur neue Entwicklungen in der Wissenschaft, Psychologie und Medizin gibt, sondern auch in der Astrologie.

Trotz »Orwell-Jahr« meinen die Welt-Top-Astrologen, die sich an Ostern in Luzern versammeln, dass 1984 ein gutes Jahr wird.

Es liegt den Initianten, Referenten und Teilnehmern dieses Kongresses sehr am Herzen, dass Radio, Presse und Fernsehen mithelfen, vielen Menschen bewusst zu machen, wie negative Prognosen - wo immer sie herkommen -die Lebensfreude und Eigeninitiative des Menschen lahmen und ihn zum Opfer von Prophezeiungen machen.

Der Astrologie-Weltkongress unterscheidet zwischen jenen Astrologen, die unverantwortliche Prognosen stellen und jenen Fachleuten, in deren Händen das individuelle Horoskop zu einem Instrument der Lebenshilfe wird.

Astrologie in der Zeitwende

Als in den Siebzigerjahren die Popularitätskurve der Astrologie und vieler anderer Grenzgebiete des Wissens und Könnens rasant in die Höhe schwang, sprach man von einem Modetrend. Inzwischen ist das Interesse für die Astrologie zu einem natürlichen Anspruch geworden auch für Ärzte, Pfarrer, Psychologen, Psychotherapeuten, Lehrer, Sozialhelfer, Psychoanalytiker und sogar für Psychiater von Weltruf (siehe Programm des Weltkongresses). Dass die Astrologie einen wertvollen Beitrag leisten kann zum besseren Verständnis des Menschen und seiner an und für sich unsichtbaren Seele, wird von vielen ernsthaften »Seelendoktoren« nicht mehr bezweifelt. Die moderne Astrologie betont die Freiheit des Menschen und betrachtet das Horoskop nicht länger als festgelegtes Schicksal. Der Mensch wird als mündiges Wesen angesprochen. Seine Erkenntnis- und Entscheidungsfähigkeit befähigt ihn, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und sich mit Hilfe der Astrologie Raum für Kreativität und Freiheit zu schaffen.

Diese Betrachtungsweisen sind schon am Kongress 1981 offengelegt worden. Die Bemühungen, astrologisches Wissen zur Selbstverwirklichung des modernen Menschen einzusetzen, werden fortgesetzt, Nicht alle, aber viele Vertreter von Radio, Presse und Fernsehen haben 1981 dazu beigetragen, die Astrologie als Lebenshilfe bekannt zu machen. Die anderen aber schürten weiter die abergläubischen Vorstellungen eines fatalistischen Sternen-glaubens, so als ob sich nichts verändert hätte. Den ersteren sprechen wir unseren herzlichen Dank aus und die letzteren laden wir erneut ein, sich dem Trend unserer Zeit anzuschliessen, auch was die Astrologie anbetrifft.