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Titel Ausgabe 25



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Zurück Ausgabe 25 vom 20.04.1985 • Seite 8ohne Login!

• Deutungspraxis

Wie genau ist die Geburtszeit?

Rena Krismer

Wer Grund zu der Annahme hat, dass seine Geburtszeit nicht minutengenau angegeben oder überhaupt unzutreffend sein könnte, der sollte dies als einen Fingerzeig des Schicksals, einer höheren Macht, oder wie immer Sie es nennen wollen, betrachten. Sie können kaum ahnen, welche Erkenntnisse sich Ihnen bei einer intensiven Erforschung der genauen Geburtszeit eröffnen. Man erkennt plötzlich Zusammenhänge in den verschiedenartigsten Aspekten, gewinnt Einsichten, die einem bei auch noch so genauem Studium des Horoskopes bislang entgangen oder gar nicht bewusst geworden sind. Man stösst gleichsam eine Türe auf, durch die man in den Computerraum zur Datenverarbeitung des eigenen Geschickes hineinsehen kann.

In den meisten Fällen einer möglicherweise ungenauen Geburtszeitangabe haben bei der Geburt besondere Umstände vorgelegen, und zwar indem schon beim Geburtsvorgang eine gewisse Problematik bestand, aus der geschlossen werden kann, dass weder die Mutter selbst, noch die Geburtshelfer, willens oder imstande waren, die genaue Geburtsminute festzuhalten. Beim Eintrag in die Geburtsregister meiner Generation nahm man es auch noch nicht so genau, wozu auch, Astrologie war damals noch verpönt, und so wurde leicht auf eine Viertel- oder Halbe-Stunde auf- oder abgerundet. Bei Heimgeburten, die zudem noch entlegen vom Gemeindeort stattfanden, ging der »glückliche« Vater dann gelegentlich ins Dorf, um in der Gemeinde die Ankunft des neuen Familiensprösslings anzumelden, wobei der Weg nicht selten zuvor auch an der

Wirtschaft vorbeiführte, wo man sich beglückwünschen und zur Feier des Tages mit einem »Schluck« zuprosten liess. Man meldete dann, dass ein Sohn oder eine Tochter geboren worden sei, meist mit der Zeitangabe »es war gegen soundsoviel Uhr«. Aber zumeist können auch die Mütter keine exakten Angaben machen, und in der Erinnerung verschiebt sich oft das Zeitgeschehen so, dass es um Stunden differieren kann. Ich gestehe, mir ist das mit meinen Kindern auch passiert. 'Ich war felsenfest davon überzeugt, dass beide Kinder eine ganze Stunde später geboren seien, als wie aus den Geburtsscheinen hervorgeht. Das mütter- oder väterliche Erinnerungsvermögen ist also eine unzuverlässige Angabenquelle, wenn es um die Geburtszeit geht.

Jedoch, es sind nicht unbedingt diese letztgenannten Ungenauigkeiten, die Veranlassung für eine Geburtszeitkorrektur ergeben, zumal wenn sie nur unwesentliche Veränderungen in den Zeichen und der Stellung des Aspektbildes hervorrufen und somit ohne grossen Einfluss bleiben. Ganz anders jedoch, wenn der Aszendent nahe einer Zeichengrenze steht, oder wenn sich wichtige Planeten in Aszendentennähe befinden und es sehr darauf ankommt, festzustellen, ob sie noch im 12, oder bereits im 1. Haus wirken. Eine Saturn- oder Mars-Stellung beim Aszendenten weist mehrheitlich auf besondere Umstände bei der Geburt hin, wobei die Thematik je nach Art des übrigen Aspektbildes sehr verschieden sein kann. Aber auch die Nähe anderer Planeten beim Aszendenten kann von besonderer Bedeutung sein, bei Persönlichkeitsplaneten insbesondere. Von der klassischen Auffassung ausgehend, dass die ersten 60 Tage nach der Geburt, als Prägestempel, für die Ereignisse der nächsten 60 Jahre im Leben des Neugeborenen gelten, gewinnt die präzise Ermittlung der Aszendentenposition einen erhöhten Wert.

Das Wissen um eine mögliche Unzutreffenheit der angegebenen Geburtszeit kann eine gewisse innere Beunruhigung hervorrufen durch die Frage: »Wo steht mein Aszendent wirklich?« Dieser inneren Stimme sollte man folgen. Es lohnt sich, aufgrund von Ereignisdaten zu überprüfen, ob diese mit Aspektierungsgraden einzelner Planeten übereinstimmen, wobei man sich bewusst werden muss, dass je nach Grundstellung im Zeichen und Haus vom einzelnen Planeten immer wieder gleichlautende Impulse ausgehen, die zwar in den verschiedenartigsten Varianten von Ereignisformen auftreten können, aber bei genauer Betrachtung zeigen, dass es sich dabei stets um ein und dasselbe Grundthema handelt. Je nachdem, ob nach Alterspunkt der Aspekt als Opposition, Quincunx, Quadrat, Trigon, Sextil usw. eintritt, wird sich das Geschehen auch als eine Tal- oder Invertpunkt-Erfahrung abwickeln. Immer ist damit ein Lernprozess verbunden, mehr oder weniger hart oder auch erfreulich. Das mittels einer Geburtszeitkorrektur zu erkennen, ist eine geradezu überwältigende Wahrheitsfindung. Ganz plötzlich wird man sich gewahr, dass in den verschiedenen Lebensabschnitten sich in der Grundthematik gleichende Erlebnisse zu verzeichnen sind, und es fällt einem wie Schuppen von den Augen. Bis dahin verborgen und unverständlich gebliebene Zusammenhänge, Ursachen und Wirkungen werden damit deutlich und klar.

Darum erwähnte ich eingangs, dass, wer Anlass hat, seine genaue Geburtszeit in Frage zu stellen, diesen Wink des Schicksals nicht unbeachtet lassen sollte. Bei keiner anderen Gelegenheit wird man sich so intensiv mit Aspektpunkten und Daten befassen, wie bei einer Geburtszeitkorrektur. Erlebnisse, die man aus dem Bewusstsein völlig verdrängt hat, treten wieder hervor und geben ihr Geheimnis preis, weshalb man sie verdrängte und was man daraus hätte lernen sollen und eventuell nicht gelernt hat. Man beginnt sich zu fragen: »Bin ich dem geistigen Wachstum nachgekommen, welches diese Aspekte von mir gefordert haben? Wo habe ich versagt und meine vorhandenen Fähigkeiten nicht eingesetzt, wo habe ich das Geschick bewältigt, und wo habe ich bisher nicht verstanden, welchen Lernprozess ich zu vollziehen habe?«

Es ist eine gewaltige Chance, sich selbst wahrhaftig zu erkennen und nicht nur die Geburtszeit, sondern auch das künftige Geschick zu korrigieren. Aus der Erkenntnis, mit welcher Thematik die Stellung der einzelnen Planeten und die daraus hervorgehenden Aspekte verbunden sind, kann man auch getrost dem nächsten Aspekttransit entgegensehen, ohne zu erschrecken, auch wenn es sich um ein Quincunx oder eine Quadratur handeln sollte. Denn wenn ich begriffer, habe, welche Lektion da auf dem Programm stehen wird und was an ".Veiterentwicklung dadurch erreicht werden soll, dann kann ich dieses Wachstum schon zum voraus entfalten, und die Aspekte werden mich nicht mit Härte, sondern mit Wohlwollen treffen.

Dazu mache ich jeweils folgenden

Vergleich:

Wenn mein Weg über ein Hochgebirge führt und ich versuche, diese Höhe im luftigen Sommerkleid und nur mit Sandalen bekleidet zu erklimmen, werde ich, wenn ich es überhaupt schaffe, den Gipfel zu erreichen, ziemlich ramponiert, erschöpft und der Verzweiflung nahe oben ankommen und sogleich schutzlos den kalten Bergwinden ausgesetzt sein, so dass ich vor Kälte schlotternd auch kaum mehr den Abstieg bewältige. Mache ich mich aber in guter Bergausrüstung auf den Weg, wird die Bergtour ein Vergnügen werden. Ich kann sogar hin und wieder stehen bleiben und die Schönheiten der Bergwelt betrachten und auf dem Gipfel angekommen die herrliche Aussicht gemessen. Glücklich und mit Freude im Herzen, um ein schönes Erlebnis reicher, werde ich dann ins Tal hinabsteigen und weiterwandern.

Bei Beratungen kann man durch vorzunehmende Geburtszeitkorrekturen oftmals auch überraschende Einblicke in die Art der Lebensauffassung der zu Beratenden gewinnen. Sie haben Probleme, acht Ereignisdaten zu nennen, Daten von Gegebenheiten, die »unter die Haut« gegangen sein sollten. Echte Schicksalsschläge wurden aus ihrem Bewusstsein verdrängt, vom Wind der Gegenwart aus der Erinnerung weggeblasen, vielfach, weil sie in der damaligen Situation vor sich selbst keine gute Figur gemacht oder sonstwie versagt haben und somit in die Verdrängung gehen und die Lernaufgabe nicht sehen wollen. Es kann dann schwierig werden, abzuschätzen, ob man zur Lösung von Problemen beiträgt oder diese nur noch vergrössert, wenn man anhand des Horoskopes versucht, auf mögliche Ereignisdaten hinzuweisen und die zu Beratenden zwingt, aus der Gerümpelkammer ihres Unterbewusstseins wieder Erlebnisse ins Licht des Bewusstseins zu zerren, die dann daliegen wie zerbrochener Hausrat, für den die Betroffenen kein Werkzeug zur Instandstellung und keinen Verwendungzweck finden.

Beispiel:

Eine junge Frau, sehr schön, aber in allen Dingen nur auf ihr Aussehen und den damit zu erzielenden Effekt ausgerichtet. Geburtsort in einem Ostblockland, die Geburtszeit nur ungefähr angegeben und nicht mehr nachforschbar. Auf die Frage nach acht wichtigen Ereignisdaten konnte sie nur diejenigen für den Kauf eines Autos, der bestandenen Fahrprüfung, Ferienreisen mit Freunden usw. nennen, und dies, obwohl es, wie ich bei anderer Gelegenheit erfahren habe, Enttäuschungen durch in die Brüche gegangene Verlobung, schwierige Situationen im Elternhaus und mancherlei andere Erfahrungen gegeben hat.

Um Ihnen aber deutlich zu machen, weich besondere Bedeutung eine auch nur geringe Abweichung von der auf dem Geburtsschein angegebenen Zeit bei einer Geburtszeitkorrektur erhalten kann, nehme ich als weiteres Beispiel dasjenige meines eigenen Horoskopes. Den darin enthaltenen Besonderheiten verdanke ich, dass ich mich so eingehend mit diesem Thema befasste und dadurch Einsichten gewonnen habe, die mir Sinn, Zweck und Zusammenspiel der Planetenaspekte und der schicksalhaften »Datenverarbeitung« in einem Ausmasse vor Augen führte, dass ich von der unfassbaren Grosse des »Systems« zutiefst betroffen, zugleich verstehe, wie jämmerlich wenig mein eigener Verstand aus der grossen Planung erfassen kann.

- Nach mehrjähriger Ehe meiner Eltern, deren Leben nur egozentrisch auf geschäftliche Erwerbstätigkeit und das Erreichen einer gesellschaftlichen Stellung aufgrund des Einkommens ausgerichtet war, wurde meine Ankunft gar nicht freudig begrüsst. Wurde doch dadurch meine Mutter zeitweilig davon abgehalten, sich auf die Einkommenslage zu konzentrieren, was besonders meinem Vater (6 Planeten, mit Sonne, im Stier, 2. Haus) missfiel. Dazu hatte ich noch die Frechheit, schon gleich bei der Geburt Unannehmlichkeiten zu schaffen. Nach mütterlicher Überlieferung soll es zahllose Stunden gedauert haben, während denen ich mich widersetzte, bei einer Heimgeburt das Licht der Welt zu erblicken. Als alle gütlichen Versuche misslungen waren, wollte man zumindest das Leben der Mutter retten, indem die anwensenden Ärzte und Geburtshelferinnen beschlossen, mir durch eine Schädelperforation den Garaus zu machen. Man war bereit, sich und die Instrumente für diesen abschliessenden Eingriff vorzubereiten, als ich doch noch ein Anzeichen für meine Inkarnationswilligkeit abgab, indem ich mich um ein, zwei Zentimeter vorschob.

Man versuchte den Eingriff, ohne Schädelperforation, mich bei der Berührung mit den dabei behilflichen Instrumenten nicht gerade schonend. Was da mit unsanfter Gewalt zum ersten Schrei ins Leben befördert wurde, wies somit verschiedene Verletzungen durch die Instrumente auf, wovon noch heute sichtbare Narben zeugen, war ansonst aber ein sehr robustes wider- und Widderstandsfähiges Kind. Nach der auf dem Geburtsschein verzeichneten Zeit, 17hOO, ergibt sich AC/Waage, 2°38, Saturn/ Waage, 2°32 - wie auf dem nachfolgenden Horoskopausschnitt.

Die runde Geburtszeit liess mich vermuten, dass es sich lediglich um eine ungefähre Zeitangabe handle, denn wer sollte bei einem derartigen Geburtsvorgang darauf geachtet haben, wann genau es gelungen war, mich ziemlich beschädigt gewaltsam ins Strahlungsfeld der Planeten zu befördern.

Saturn am Aszendenten weist auf Schwierigkeiten bei der Geburt hin, die je nachdem sowohl bei der Mutter wie auch beim Kind selbst gelegen haben können. Die runde Zeitangabe liess mich daran zweifeln, ob die beinahe gradgenaue Übereinstimmung des Aszendenten und der Saturnposition richtig sei.

So begann ich, bald nachdem ich eini-germassen ausreichende astrologische Kenntnisse dazu errungen hatte, meine Geburtszeit nach allen Regeln der Kunst vor- und rückwärts zu verschieben und die sich daraus ergebenden Veränderungen mit den Begebenheiten im Laufe meines Lebens, nach Art und Daten, zu vergleichen. Was ich dabei allmählich an Erkenntnissen gewann, waren Aha-Erlebnisse, die mir manchmal beinahe den Atem verschlugen. Jetzt erst erkannte ich beispielsweise, wieso mir besonders nahestehende Personen ganz plötzlich aus meinem Leben verschwanden und nie wiederkehrten, und wie ich verhindern konnte, dass derartige Schicksalsschläge beim nächsten Alterspunkt des gleichen Themas sich wiederholten. Sobald mir klar geworden war, welche Lektionen ich bis dahin nicht begriffen hatte und welche innere und äussere Haltung bei der nächsten Aspektierung vorausgesetzt wurde, damit der Lernprozess abgeschlossen war, entstand daraus keine schicksalshafte Veränderung.

Ich begann Zusammenhänge und Wiederholungen zu erkennen, die in der veränderten Form der jeweiligen Polarität der Hausachsen entsprach. Indem ich die Geburtszeit zu korrigieren versuchte, musste ich mich Punkt für Punkt mit den einzelnen Stadien meines Lebensweges befassen und dabei mir auch Dinge in Erinnerung rufen, die ich zwar gerne wieder in die Schublade der Vergessenheit zurücklegte, aber erst, nachdem ich sie überarbeitet und die entsprechenden Konsequenzen für meine weiteren Verhaltensweisen daraus gezogen hatte.

Ohne Geburtszeitkorrektur wären zahllose Lern- und Denkanstösse ausgeblieben und ein grosser Schritt geistigen Wachstums nicht vollziehbar gewesen.

Bei einem knapp an einer Zeichengrenze liegenden Aszendenten ergeben schon geringfügige Vorverlegungen der Geburtszeit einen Zeichenwechsel und ganz andere charakterliche Voraussetzungen. Wie beispielsweise in meinem Fall, von der Waage in die Jungfrau. Mein inneres Gefühl sagte, es ist AC/Waage, nicht Jungfrau, aber ich manipulierte, prüfte und probierte in beiden Richtungen. Das war für mich ein fruchtbarer innerer Reifungsprozess, ein mit sich selbst ms Gericht gehen und zugleich Erkenntnisse zu gewinnen, die ich bei einer noch so eingehenden Horoskopbetrachtung nie hätte erlangen können.

Als ich beinahe resignieren wollte, in der Annahme, es werde mir doch nicht gelingen, meine Geburtszeit exakt zu ermitteln, weil zuviele Überschneidungen im Aspektbild mitspielen, kam die von Bruno Huber erarbeitete neue Idee der Übertragung des Aspektbüdes auf das Ortshoroskop des Wohnortes heraus. Mit meinen Korrekturversuchen war ich gerade bei 17h09 Geburtsheit angelangt, und siehe da, das Aspektbild unter dieser Zeitangabe, auf das Ortsbild von Adliswil übertragen, ergab eine haargenaue Übereinstimmung der zugehörigen Ereignisdaten in der Altersprogression, und zwar immer dort, wo

die Einflüsse von aussen durch Gesellschaft und Umwelt auf mich eingewirkt hatten. Eine mir vom Geschick zuteil gewordene Hilfe bei der Geburtszeitkorrektur.

Wie überaus wichtig eine veränderte Geburtszeit sein kann und wie sehr doch Charaktereigenschaften und Lebensgestaltung durch die Aszenden-tenstellung geprägt werden, zeichne ich Ihnen in einer nächsten Folge anhand der Horoskopvergleiche meiner astrologischen Zwillingsschwester auf. Sie ist wenige Stunden zuvor, am gleichen Tag des gleichen Jahres geboren. Unsere Aspektbilder stimmen in der Linienführung genau überein, aber unsere Aszendenten liegen in verschiedenen Zeichen, und daraus ergibt sich eine Verschiedenartigkeit der Charaktere und eine voneinander abweichende Bewältigung der Lebensaufgaben. Seit uns der Zufall vor mehr als zehn Jahren zusammenführte, stehen wir in ständigem Kontakt miteinander. In stundenlangen Gesprächen haben wir die Lebenssituationen gegenseitig durchleuchtet und nachfolgend auf uns zugekommene Geschehnisse genaustens analysiert, um das jeweilige Verhalten, mit den entsprechenden Abweichungen oder Übereinstimmungen, festzustellen. Dadurch ist es mir möglich, Ihnen sehr genaue Information darüber zu geben, welche Auswirkungen ein verschiedenartiger Aszendent bei gleichem Aspektbild hervorruft.