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Titel Ausgabe 44



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Zurück Ausgabe 44 vom 21.06.1988 • Seite 18ohne Login!

• Glosse

Wenn einer eine Reise tut, Teil 3

Bruno Huber

III. Spiritualität und Realität

Nach zwei Jahren hochgeistigen «Strampeins» im Genfer Zentrum der Arkanschule bekam mir das auf dem Fahrrad durch die Gegend strampeln ausserordentlich gut. Zwar war es eine weite Reise von Genf nach Florenz, so ganz nur mit dem Muskelmotor. Und es war ausserdem meine erste Bekanntschaft mit Italien, und mit dem italienischen Klima im August. Und so verbrannte ich mir denn in meiner Ignoranz meine empfindsame «vergeistigte» Haut am ganzen Leibe. Es wurde zu einem jener Erlebnisse des hart in die Wirklichkeit zurückgeholt werdens, die einem zeitlebens sehr wach in Erinnerung bleiben.

Mein Zielort Capolona, ein kleines Dorf bei Arezzo, etwa 100 Kilometer südlich von Florenz, war der sommerliche Landsitz von Professor As-sagioli, auf dessen grossem Gelände das Camp für Psychosynthese stattfinden sollte. Ich muss zugeben, dass ich weniger all das in Erinnerung behalten habe weswegen ich eigentlich gekommen war. Die Vorträge und Seminarien und vor allem die Fachleute aus aller Herren Länder sind heute nur noch verblasste Fotos einer Urlaubsreise. Vielmehr waren es die Person Roberto Assagioli, seine Bibliothek in der ich mich häufig nach geistigen Schätzen suchend aufhielt, der Park in dem das Landhaus stand und die weitere Umgebung in der ich gelegentlich mit meinem Fahrrad herumstreifte, die in ihrer Gesamtheit ganz starke psychische und geistige Reaktionen in mir auslösten.

Diese besondere Zusammenfügung von ungewöhnlicher Persönlichkeit, grossräumiger Ideenwelt und starker Naturwirklichkeit erwirkte in mir den Fast-Zusammenbruch meiner bisherigen Vorstellungswelt. Emotionalen Tiefs – ich musste meine Existenz in Frage stellen – folgten geistige Höhenflüge; und Zukunftsvisionen wechselten ab mit Dejä-vue-Erlebnissen, ja gar mit Rückblenden in frühere Leben. Nach einer Woche Aufenthaltes war ich vollends verwirrt (ich war ja exakt im Talpunkt des 5. Hauses angelangt) und wusste nur noch eines ganz bestimmt: in Genf sah ich keinen sinnvollen weiteren Weg mehr für mich. – Wohin aber dann?

Nun zeigte sich die Funktion des Talpunktes in einem fixen Haus (wenn man zugeben kann, dass man selbst nicht weiter weiss): es kommen sanfte Fingerzeige aus der realen Umwelt. Ich hatte sie mir in diesem Falle sogar unbewusst selbst aufbereitet. Mein Herumsuchen in der Bibliothek hatte näm-

lich eine ganze Menge von Schriften aus Assagiolis Hand zutage gefördert. Sie steckten teilweise als verlorene Loseblätter in verschiedenen Büchern, Und es stellte sich heraus, dass Roberto Assagioli sich gar nicht voll bewusst war, welche Schätze er da in seiner Bücherei «verloren» hatte. Er hatte manchmal das eine oder andere gesucht, war aber selten erfolgreich gewesen. Und so war er froh über meine Funde. Er fragte mich, ob ich nicht Zeit hätte seine Bücher aufzuräumen, und seine Schriften zu sammeln. Er würde mir auch gerne die Heimreise per Bahn bezahlen um Zeit zu sparen ...

Ich war ganz neugierig auf seine Schriften – und überhaupt nicht mehr scharf auf nochmaliges Kilometerstrampeln und Sonnenbrand. So blieb ich noch zwei Wochen, und das Resultat meiner Bücherwurmtätigkeit überzeugte Roberto so, dass er mir vorschlug ihm beim Schreiben eines Buches zu helfen, das ihm seine Psychosynthesis Research Foundation in Amerika abgepresst hatte. Die Verhandlungen Robertos mit der Foundation führten in der Folge zu unserer, Louise und meiner, Festanstellung als Assistenten/Sekretäre.

Firenze

So zogen wir denn mit Kind und Kegel – Hausrat per Bahn-Container – im Februar 1959 nach Florenz um. Hier war der Hauptsitz des Istituto di Psicosintesi und die Winterresidenz der Assagiolis, aus der im Sommer, wegen der florentinischen Bratpfannen-Athmospäre, nach dem höher gelegenen Capo-lona ausgewichen wurde.

Und hier begann ein völlig neues Leben. In den nächsten drei Jahren geschah so viel, dass es schwierig sein wird alles in gebührlicher Weise im engen Raum dieses Artikels unterzubringen: die intensive Befassung mit den Patienten Robertos; die persönlichen Freundschaften mit Menschen aus der ganzen Welt; das Erlernen und Betätigen der so menschenfreundlichen (und äusserst erfolgreichen) Therapieform der Psycho-synthese; das Arbeiten unter den Fittichen eines wirklich weisen Mannes, dessen joviale Mystik jeglicher Belastung durch die tägliche Routine des Zusammenlebens und Zusammenarbeitens stand hielt; die ungeahnten Möglichkeiten der astrologischen Grundlagenforschung, die sich durch die Förderung und stete Ermutigung Robertos ergaben; das Eintauchen in die Welt der Kunst; die neue, alte, kulturgeschwängerte Stadt Florenz; das Erleben einer toskanischen Lebensform in einer Landschaft (Capolona im Casentino) die seit fast viertausend Jahren mit Öl und Wein kultiviert wird, und in der so bedeutende Menschen gelebt hatten wie Guido di Arezzo (9. Jahrhundert) der die Notenschrift erfand, Franz von Assisi, der in La Verna zum heiligen Franziskus wurde, Francesco Petrarca, der

Poet und Philosoph, und Marco de la Francesca, der Maler und Kunsttheoretiker, der ein Schüler des Masaccio war. Und, und, und ...

Wir hatten zwei Hauptaufgaben im Institut:

Zum einen waren wir mit der Aufbereitung des Handbuches der Psychosynthese beschäftigt. Da mussten die vielen kleinen Broschüren und Traktate, die Assagioli im Verlauf vieler Jahre zu bestimmten Psychosynthese-Themen und -Methoden geschrieben hatte, gesammelt, geordnet, redigiert und modifiziert, zum Teil aus dem Italienischen oder. Deutschen ins Englische übertragen, zum Teil durch Transkripte aus Tonband-Interviews bereichert werden. Das war viel, sehr viel Arbeit, von der – das muss ich hier gestehen und gebührend würdigen – ein Löwenanteil von Louise bewältigt wurde.

Zum ändern ergab sich aus Robertos Patientenpraxis eine Aufgabe ganz wie von selbst, ohne dass wir dazu besonderen Auftrag hatten. Wir nannten das damals: Aftertherapy, die Therapie danach. Assagiolis Kunden kamen von allen fünf Kontinenten zu drei- bis fünfwöchigen Therapien. Er machte mit ihnen eine tägliche Sitzung von fünfzig Minuten – und den Rest des Tages hingen sie meist bei uns herum. Nicht wissend, was sie in dieser fremden Welt sonst tun sollten, und natürlich um die Uhr voll mit ihren Problemen. So wurden wir zu ihren Beichteltern und Beschäfti-gungstherapeuten. Vielfach bekochte sie Louise auch, manchmal – besonders jeweils auf dem Land in Capolona – schliefen sie sogar bei uns. Manchmal war das Haus so voll, dass wir zwangsläufig eine Gruppentherapie entwickeln mussten – ein Ding, das es damals in der Psychologie noch gar nicht gab. Das alles wurde für uns zur dichtesten Form der Schulung in Psychotherapie – wir lernten viel daraus, und entdeckten neue Möglichkeiten der Therapie, die wir dann auch mit Roberto besprachen und mit ihm teilten. Das wiederum bereicherte sein neuentstehendes Buch.

In diesem Rahmen zum Beispiel entdeckte ich – per Zufall, wie man so schön sagt – den Farbdialog, zusammen mit einem Patienten, einem Portraitmaler, der an einer schöpferischen Krise zusammengebrochen war. In der Gesprächstherapie blockte er regelmässig, und auch in der Gruppenarbeit legte er sich quer, wenn die Sprache auf das Thema Vater kam. So schlug ich ihm eines Abends aus schierer Verzweiflung vor, wir könnten uns doch zur Abwechslung mal mit Farben anstatt mit Worten unterhalten (ich hatte damals gerade selber mit Malen begonnen). Es wurde eine lange Nacht mit uns zweien, und eine unterhaltsame dazu. Tage später stellte es sich heraus, dass seine Blockaden verschwunden waren – gültig und bleibend! Er ist heute ein bekannter Abstrakter.

Zwiegespräche

Diese Tätigkeiten füllten unsere Tage reichlich. Und nachts war ich zunehmend mit der astrologischen Grundlagenforschung beschäftigt. Es war Roberto Assagioli der mich dazu ermutigte, ja mir geradezu den Auftrag gab, denn seine eigenen Versuche mit Astrologie waren daran gescheitert, dass die verfügbare Literatur widersprüchlich und psychologisch oberflächlich, und wie er selber es ausdrückte: katastrophal ungeeignet und hilflos antiquiert war.

Ich hatte Roberto von meinen in der Zürcher Zeit gefundenen Basisdefinitionen erzählt. Er fand sie viel tauglicher als alles was er aus der Literatur kannte. Und er konnte mir auch Ratschläge geben, wo für weitere Forschung anzusetzen sei. Psychologisch gesehen hätten alle Menschen dieselben Grundfähigkeiten – das sei das allgemein Menschliche, so meinte er. Aber bei jedem Individuum komme eine andere Auslese und Kombination dieser Möglichkeiten zum Zuge –das mache eben das ganz Individuelle am Menschen. Die Grundfähigkeiten sah er astrologisch in den Planeten, und meine diesbezüglichen Definitionen seien sehr brauchbar. Was jetzt aber noch fehle seien eindeutige und verlässliche Deutungsregeln, wie im Horoskop die individuelle Auslese ermittelt werden könne. Das hiesse, dass man im Horoskop eindeutig für jeden Planeten die dort verzeichnete Wirkungsstärke ermitteln könne. Sowohl Assagiolis wie meine Versuche dies mit Hilfe der überlieferten Stärkeregeln zu ermitteln, waren daran gescheitert, dass die Bestimmung der Stärken und Schwächen nach den verschiedenen klassischen Regeln einfach nicht mit der Wirklichkeit der psychologischen Anamnese übereinstimmte.

Forschung

Aus diesen Gesprächen entstand das Konzept für meine bis dahin grossräumigste Untersuchung – diejenige der Häusersysteme. Es gab da und dort in astrologischen Lehrbüchern Ansätze, die vielversprechend waren, die ich in meiner Arbeit zum Teil bestätigt gefunden hatte. Da waren Hinweise, dass Planeten in der Nähe von Häuserspitzen stärker wirksam seien als andere. Was Nähe bedeute wurde teils nicht genauer definiert, teils von einzelnen Autoren mit verschieden grossen Orbes belegt. Einzelne Quellen wollten diese stärkere Wirksamkeit nur für Planeten kurz nach der Spitze gelten lassen; andere wiederum meinten, auch solche direkt davor seien ebenso wirksam. Ich schloss daraus, dass die Häuserspitze also der stärkste Punkt in jedem Haus sein müsse. Und in meiner Untersuchung suchte ich folgerichtigerweise nach dem schwächsten Punkt eines jeden Feldes.

Da ich mich zu diesem Zeitpunkt noch nicht für ein bestimmtes Häusersystem entschieden hatte, verwendete ich noch immer nebeneinander drei verschiedene Methoden: Campanus, Placidus und GOH (Koch). Und so musste ich wohl oder übel die ganze Arbeit in dreifacher Ausführung machen. Im Archiv des Instituts, das mir Roberto öffnete, fand ich eine grosse Zahl von Fallgeschichten, die zum Teil sogar schon mit reichlichem Testmaterial versehen waren. Ich las mir die Menschen aus, deren genaue Geburtsdaten ich erhalten konnte, und die ich also zur Sicherung der Testmessdaten noch interviewen konnte. Das Projekt kostete mich über zwei Jahre Arbeit, aber es brachte mir eine dreifache Ausbeute, die weit über meine Erwartungen ging:

Erstens musste ich, als Voraussetzung zur exakten Messung der Planetenhauspositionen, das Prinzip des Häuserhoroskopes entwickeln; dessen therapeutische Bedeutung allerdings erkannte ich erst fünfzehn Jahre später mit Hilfe meines Sohnes Michael.

Zweitens fand ich eine (heute allgemein bekannte) Kurve der Stärkenverteilung innerhalb der Häuser. Sie ähnelt einer Sinuskurve die sich asymmetrisch um den in den Goldschnitt verschobenen Talpunkt ordnet.

Und drittens fand ich das für tiefenpsychologische und psycho-synthetische Anwendungen offensichtlich einzig geeignete Häusersystem – denn nur beim sogenann-ten Kochschen System (GOH) ergaben meine Messwerte die erwähnte, eindeutige Kurve.

Zu-Fall

Was im obigen Fall durch gezielte, systematische und langwierige Forschung an Erkenntnis erarbeitet werden musste, war im anderen Fall durch Häufung geschehende Zufalls-Entdeckung. Bei der Entdeckung des Alterspunktes hatte ich wirklich den Eindruck, dass mir das Schicksal eine Erkenntnis zuschieben wollte. Plötzlich (es muss im Sommer 1961 gewesen sein) bekamen wir in der Therapiearbeit innerhalb weniger Wochen etwa fünfzehn gleichartige Fälle serviert.

Arbeitsbedingte Nervenkrisen, Magengeschwüre, den Beruf an den Nagel gehängt (das Wort Aussteiger gab's damals noch nicht), oder ganz einfach zutiefst unzufrieden mit der Arbeit, den Beruf verfehlt und hilflos, etc... Alles drehte sich um Arbeit. Wohin geht da der Astrologenreflex ? Natürlich zuerst zum sechste Haus, vielleicht noch ins zehnte. Einige hatten da auch Planeten, aber bei mehreren war nichts besonderes zu sehen. Doch dann fiel mir eine seltsame Parallelität bei fast allen Fällen auf. Die meisten von ihnen waren im Alter etwa Anfang oder Mitte der Dreissiger – und hatten nahe der Mitte des sechsten Hauses eine Zeichengrenze. Mitte Dreissig, sagt man, ist auch ungefähr die Mitte des Lebens. Vielleicht lag hier ein Zeitelement verborgen. Ich fing an zu rechnen mit Zahlen zwischen 60 und 100, um ein hypothetisches Gesamtlebensalter zu finden.

Schliesslich fand ich, dass wenn ich den Raum von Spitze sechs bis Spitze sieben durch zweiundsiebzig Jahre dividierte, dann in den verschiedenen Horoskopen die Zeichengrenzen jeweils in das Jahr fielen, das dem tatsächlichen Alter des Horoskopeigners entsprach. Perbaco, da tickte also eine Uhr im sechsten Haus! Ich probierte mit anderen Fällen, und natürlich den thematisch entsprechenden Häusern – und fand, dass in jedem Haus eine gleiche Lebensuhr lief. Das war die Geburt des kleinen Alterspunktes. Und dann kam ein astrologisch zwingender Analogieschluss: Wie in den Teilen, so im Ganzen. Ich applizierte die zweiundsiebzig Jahre auf das Häusersystem als Gesamtheit. Und dann war es nur noch ein bisschen Schweissarbeit, bis feststand, dass auch der grosse Alterspunkt bestens funktionierte.

Das sind so Momente in einem Astrologenleben, in denen einem vor Erregung fast der Atem wegbleibt ...

Venus Vergiftung

Auch eine leidenschaftliche Liebe befiel mich in dieser Florenz-Periode, die ich so schnell nicht mehr los wurde – und die eigenartige Nebenwirkungen auf meine Astrologenkarriere ausstrahlte. Ich hatte mich schon immer als eine etwas widersprüchliche Mischung aus Wissenschaftler und Künstler verstanden. Das geht wohl in erster Linie auf eine zentrale Doppelkonstellation in meinem Horoskop zurück:

(Horoskop: Bruno Huber als PDF)

Über der Basis des massiven Trigons Fische Mond in Eins zu Jupiter/ Pluto-Konjunktion im Talpunkt Fünf (die Stellung, die mich nach Florenz brachte; siehe oben) stehen zwei Dreiecke. Merkur am MC bildet mit

starken Aspekten ein Lerndreieck, während die Venus nach der Spitze neun ein Talentdreieck, mit allerdings deutlich schwächeren Aspekten, zu derselben Basis macht. Das bewirkt, dass ich mich hauptsächlich als Intellektueller (Merkur) betätige, aber zwischendurch künstlerische Schübe (Venus) nicht vermeiden kann, wenn entsprechende Umweltreize stark genug werden. Hier in Florenz, der Renaissance-Hauptstadt, musste es also wieder passieren. Ich hatte mich schon in der Zürcher-Zeit als Foto-Grafiker versucht. Jetzt aber strahlte eine Gruppe von amerikanischen Kunstmalern (Fulbright-Sti-pendiaten), die regelmässig bei uns auftauchten, einen Malerreiz aus, dem ich mich nicht entziehen konnte. Und so begann ich nach ersten zaghaften Versuchen, neben den vielen anderen Aktivitäten, auch noch wie vergiftet abstrakt zu malen.

Erst etwa ein Jahr später fiel dem forschungssüchtigen Merkur in mir auf, dass ich immer schön präzise zu jedem Leermond und jedem Vollmond (und nur dann) ein Bild gemalt hatte. Und dass diese Bilder eindeutig die jeweilige Tierkreiszeichenqualität zum Inhalt hatten. Das machte den Künstler in mir recht stolz, und ich liess es in der Folge zu, dass ein esoterischer Freund in London für meine Bilder eine Ausstellung organisierte. Da sturtzten sich die Leute dann drauf und wollten sie kaufen. Aber beim ersten Aushändigen dann schnürte es mir die Kehle zu – ich konnte das Bild einfach nicht weggeben. Ich setzte auf der Stelle den Preis auf das Zehnfache hinauf. Und das war's dann!

Nur einen Teil dieser Erstjahrserie habe ich heute noch, denn wenn gelegentlich einem guten Freund, oder auch einem Patienten, eines der Bilder gefiel, verschenkte ich es ihm aus vollem Herzen. Schade sagt da der Merkur, denn die Serie als Ganzes wäre astrologisch, sozusagen wissenschaftlich von grossem Interesse!

Wird fortgesetzt