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Titel Ausgabe 45



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Zurück Ausgabe 45 vom 22.08.1988 • Seite 8ohne Login!

• Astrologie & Psychologie

Astrologie und Tiefenpsychologie, Teil 1

Wolfhard H. König

1 Astrologie und Psychologie

Eine wichtige Bereicherung der klassischen Astrologie durch das moderne Bewusstsein und Denken liegt in den Impulsen, die sie aus der Psychologie empfing. Der wesentlichste dürfte dabei gewesen sein, das Augenmerk von Ereignissen, Symptomen und Verhaltensweisen des Menschen auf eine tiefere psychologische Ebene gelenkt zu haben: die der Charakterstruktur (der inneren seelischen Bauart) und der Motivationen (der inneren Antriebsmomente).

Also hätte man bei einer Stellung von Mars im Widder am DC auf der Ereignisebene z.B. gedeutet (vielleicht noch durch Transite ausgelöst): Unfälle, Knochenbrüche, Verletzungen, oder auf der Symptomebene: Krankheiten wie akute Entzündungen etc. und auf der Verhaltensebene: aggressives Auftreten, rücksichtsloses Durchsetzen etc. (vielleicht noch verbunden mit einer pseudopsychologischen Aufforderung, sich da doch zusammenzunehmen, wobei sich die Hilfe des Beraters oft auf solche moralischen Ermahnungen beschränkte).

Inzwischen hat sich allerdings unter dem Einfluss psychologischen Denkens durchgesetzt, eine solche Konstellation vielmehr als Herausforderung zum Lernen, als persönliche Aufgabenstellung zu interpretieren. Dieses kämpferische Element wird jetzt auch als positive Möglichkeit der Person gesehen, als Fähigkeit, etwas durchzukämpfen, sich für etwas einzusetzen, pionierhaft zu wirken. Und natürlich würde man auch sehen, dass aggressive Durchbrüche möglich sind, destruktive Umsetzungen, wenn der positive Einsatz nicht gelingt.

Damit wäre aber klar aufgezeigt, dass es im Kern um eine Regulationsaufgabe bezüglich der Mars-Kraft geht, also darum, ob eine gute Steuerung und damit ein konstruktiver Einsatz gelingt. Bei einer solchen psychologischen Interpretation spielt heute nicht nur die Einzel-stellung des Mars im Horoskop eine Rolle, sondern besonders seine Einbindung ins ganze Horoskop über das Aspektgefüge. Dabei ist besonders wesentlich, welche weiteren Planeten über Aspekte an der Regulation der Mars-Kraft mitwirken können (z.B. Trigon zu Jupiter). Als Aufgabenstellung der astrologischpsychologischen Beratung muss dabei die Bewusstmachung und Klarstellung der besonderen Bedingungen und Schwierigkeiten dieser Regulationsaufgabe gelten.

Aber auch die aus psychologischer Sicht gegebenen Lernmöglichkeiten des Bewusstseins, unabhängig von günstigen Horoskopkonstellationen, sind für die Beratung wesentlich. Denn, auch wenn z.B. für die obige Mars-Stellung aus dem Horoskop heraus keine besondere weitere Hilfe besteht (z.B. der Mars im Widder am DC unaspektiert ist), handelt es sich nicht um ein unabwendbares schlimmes Schicksal, um eine unlösbare Regulationsaufgabe. Denn: Man muss entweder einen solchen Determinismus aufgeben oder das psychologische Denken und den Bezug zur gesamten modernen Psychologie. Die heute weitgespannten therapeutischen Möglichkeiten würden sehr wohl, auch in obigem Fall, ein Bewusstwerden und intensiveres Erleben des Mars-Konflikts und ein Er-Lernen neuer Möglichkeiten des Umgangs mit diesem Mars bewirken können. Hier fungiert das Horoskop dann als Diagnoseinstrument, das zur gezielten therapeutischen Hilfe Anlass gibt. Das Bewusstsein und seine Lernfähigkeit sind hier eine autonome zusätzliche Möglichkeit von Veränderung und Wachstum, sozusagen "neben dem Horoskop". Allerdings erweist sich auch immer wieder, dass Lernschritte bzw. Veränderungen (hier z.B. im Umgang mit Mars), die nicht im Horoskop bereits eine Basis haben (z.B. Jupiter Trigon Mars), sehr viel schwieriger und therapeutisch langwieriger sind. Sie müssen sozusagen lernend ins Horoskop "eingeführt" werden.

Soweit ein kurzes Resume über wesentliche Veränderungen des astrologischen Denkens von der Ereignis- und Verhaltensvoraussage zur Selbsterkenntnis und lernenden Veränderung, die in erheblichem Umfang dem Einfluss der modernen Psychologie und ihrer therapeutischen Schulen zu verdanken ist.

2 Astrologie und Tiefenpsychologie

Wie aber kann jetzt die moderne Tiefenpsychologie die Astrologie befruchten? Drei Besonderheiten zeichnen die moderne Tiefenpsychologie bzw. die moderne Psychoanalyse im Vergleich zur allgemeinen Psychologie aus (auf die speziellen Unterschiede zwischen Tiefenpsychologie und Psychoanalyse können wir hier nicht genauer eingehen).

Erstens: Freud hat sie als "dynamische Psychologie" konzipiert. Der Charakter des Menschen wurde von ihm nicht statisch gesehen, entweder als angeboren festgelegt oder aus festgefügten Schichten aufgebaut (wie in der damaligen Psychiatrie oder später z.B. im Schichtenmodell bei Lersch). Statt dessen beschrieb Freud verschiedene Instanzen (Es, Ich, Über-Ich), die mit Energien ausgestattet und in dynamischer Wechselwirkung miteinander stehen, die weiterentwickelt werden können (z.B. vom archaischen zum reifen Über-Ich), die ihr Verhältnis zueinander immer wieder neu ausbalancieren müssen etc. Es ist Freuds Verdienst, den ersten Entwurf einer wirklich dynamischen Psychologie geschaffen zu haben.

Zweitens: Der psychoanalytische therapeutische Ansatz beruht auf dem Lernen in und durch Beziehungen. Nicht Übungen, Anweisungen, Techniken (die der Therapeut erteilt) stehen im Zentrum der Therapie, sondern die direkte Auseinandersetzung in der Beziehung zum Therapeuten (im Wechselspiel von spontaner Übertragung und Gegenübertragung). Dies beruht, kurz gesagt, auf der zentralen Erfahrung, dass alle Prägungen, die der Mensch aufnimmt, als Beziehungserfahrungen aufgenommen werden, also eingebettet in die Beziehungssituation, in der die Erfahrung gemacht wird. Und alle wichtigen Prägungen haben in der Kindheit mit Personen, mit Menschen zu tun, mit deren An- oder Abwesenheit bzw. ihrem Verhalten. Moderne analytische Psychotherapie ist deshalb Bezieh ungsanalyse.

Von unserem astrologischen Bezugspunkt aus ist allerdings das dritte Spezifikum besonders fruchtbar für Verbindungen: die Existenz einer inzwischen hochdifferenzierten Entwicklungspsychologie. Die Entstehung der menschlichen Charakterstruktur kann heute äusserst präzise nachvollzogen werden: von den ersten pränatalen Einflüssen über die Symbiosephase mit der zentral prägenden Erfahrung der Urbeziehung zur Mutter (bzw. zur Hauptpflegeperson), die sich besonders in der Neptun- und Mond-Stellung spiegelt, über die erste, durchaus frustrierende Begegnung mit der Realität im Rahmen der sogenann-ten psychischen Geburt, speziell in der Saturn-Stellung angezeigt, über die ersten entscheidenden triangulären Erfahrungen mit dem Vater (siehe Sonnenstellung), über die motorische und Ich-Entwicklung in der analen Phase (Hinweise dazu aus der Mars-, Saturn- und Jupiter-Stellung) über das "ödipale Drama" zur richtigen Einschätzung der eigenen Rolle in der Generationenfolge (siehe das Mond-Saturn-Sonne-Verhältnis bzw. das Huber-sche Familienmodell), über die intellektuelle Entwicklung in der Latenzphase (Schulzeit: siehe Merkur, Jupiter, Saturn, Uranus) bis zur Bildung einer ersten eigenen Identität in der Pubertät (12–15 Jahre) bzw. Adoleszenz (15–18 Jahre), was sich speziell im Aspektbild spiegelt. Dabei führt heute die moderne Entwicklungspsychologie noch weiter, z.B. über die Krise in der Lebensmitte, die verschiedenen Phasen des Alterns etc.

Damit ist jedem Versuch, den Menschen statisch zu sehen, entschieden ein Riegel vorgeschoben. Aber noch mehr: Wenn dieses Schema der Idealentwicklung des Menschen entsprechend präzise bekannt ist, ist es möglich, alle Symptome bzw. psychischen Einschränkungen oder Erkrankungen als ungelöste (damals unlösbare) Konflikte bei Entwicklungsschritten zu verstehen, die zu Fixierungen in der Charakterentwicklung geführt haben. Mit Fixierung ist dabei gemeint, dass bei einem anstehenden Entwicklungsschritt ein neues Entwicklungsniveau bzw. eine neue Lebensebene nicht erreicht werden konnte: Der Mensch gerät ins Defizit, wirkt dann früher oder später unreif, wird neurotisch. Wenn z.B. die Lösung aus der Symbiose mit der Mutter nicht möglich war, wird der betreffende Mensch weitgehend auf symbiotischem Beziehungsniveau bleiben müssen, nur mit ebenfalls symbiotischen Partnern zusammenfinden können etc. – Entsprechende Konflikte mit der Realität, z.B. in Trennungssituationen, werden nicht ausbleiben und sind dann nur schwer lösbar.

Damit ist eine durchaus positive Sicht in bezug auf Symptome und psychische Konflikte entstanden: Sie sind das Ergebnis einer entgleisten, gestoppten Entwicklung. Das lasst zunächst natürlich die Hoffnung zu, die Fixierung auflösen zu können, die Entwicklung (nachholend) wieder in Gang zu bringen.

Zugleich ist damit eine unschätzbare Hilfe für die Therapie gegeben: die Orientierung an einem organischen Entwicklungsverlauf, wie er unter nicht (oder weniger) traumatischen Umständen zu beobachten ist. Es geht dann also nicht mehr primär um die Massstäbe des Therapeuten, der Gesellschaft oder selbst des Patienten; es geht nicht mehr primär um die Veränderung des Verhaltens oder das Herstellen des "richtigen" Bewusstseins, sondern um das gemeinsame Aufspüren und Lösen von Entwicklungsblockaden, so dass der Weg frei wird für weitere organische Entwicklungen.

Für die Astrologie ergibt sich nun ein wesentlicher neuer Bezugspunkt. Das Horoskop spiegelt ja das seelisch-geistige Potential des Menschen, also seine Charakterstruktur, seine Entfaltungsmöglichkeiten, seine Konflikte. Wir gehen astrologisch davon aus, dass das Horoskop die seelische Ausrüstung anzeigt, die auch wirklich im Leben des betreffenden Menschen auftritt (wenn auch nicht immer als Ganzes), die also beobachtet und überprüft werden kann. Im obigen Beispiel zeigt die Mars-Stellung eben einen wirklichen Konflikt im Umgang mit den eigenen aggressiven Strebungen an, oder eine bestimmte Mond-Stellung die Gebundenheit an symbiotische Beziehungsformen (siehe später). Solche Konflikte bzw. Prägungen haben aber jeweils eine Entstehungsgeschichte, die heute (nach den äusserst intensiven und überzeugenden Forschungen von Spitz, Bowlby und Mahler in den vierziger bis siebziger Jahren) sehr präzise im Rahmen dieser modernen Entwicklungspsychologie eingeordnet werden kann. Z.B. sind es eben ganz bestimmte traumatische Einflüsse (z.B. Trennungen oder eine stark ambivalente [hassliebende] Beziehung zu einem ungewollten Kind) in ganz bestimmten sensiblen Phasen (z.B. der bindungsintensiven Zeit des ersten Lebensjahres), die wirklich gravierende Prägungen bzw. neurotische Konflikte schaffen.

Aus der Praxis

Nun konfrontiert mich meine Arbeit ständig mit beidem: in den vielen Jahren, in denen ich nun schon analytische Psychotherapie durchführe, habe ich immer wieder Gelegenheit gehabt, ausgehend von den speziellen Symptomen meiner Patienten, sehr tief und gründlich in deren Lebensgeschichte und in die Entstehungsgeschichte der Symptome bzw. Charakterstrukturen Einblick zu bekommen. Gleichzeitig waren mir in fast allen Fällen die Horoskope der Patienten bekannt. Damit haben sich für mich ideale Vergleichsmöglichkeiten ergeben, zu studieren, wie sich im Horoskop zeigt oder niederschlägt, was ich aus dem analytischen Prozess über die Konflikte der Patienten und deren Genese (Verursachung) sehr genau wusste. Also konnte ich recht gründlich Fragen nachgehen, z.B. wie sich eine sogenannte Frühstörung (bestimmte Traumata in den ersten 18 Lebensmonaten) eines Patienten mit Neurodermitis (Hauterkrankung) und schweren herzneurotischen Symptomen in jeder Trennungssituation im Horoskop abbilden (besonders über Neptun, Mond und Saturn), oder wie sich besondere Einschränkungen und Bindungen in der motorischen Phase (18. bis 24. Monat) zeigen (speziell über Mars-, Pluto-, Jupiter-Stellungen) etc.

In einem weiteren Forschungsschritt ging ich nun dazu über, sozusagen zur Gegenprobe, die umgekehrte Fragestellung zu studieren. In meinen Horoskopbesprechungen mit Klienten (auch wenn sie in einem zeitlich viel engeren Rahmen abliefen verglichen mit Therapien) begann ich von bestimmten markanten Planetenstellungen ausgehend (z.B. Neptun als Spannungsherrscher am MC etc.) ausführlich nach der Lebensgeschichte des Klienten zu fragen, nach bestimmten traumatischen Situationen und Erfahrungen (bei obigen Planetenstellungen z.B. nach Erfahrungen bezüglich Geborgenheit und Angenommensein oder nach Unerwünschtheit eines Kindes oder speziellen Trennungserfahrungen etc.).

Aus den vielen Erfahrungen der letzten fünf Jahre ergab sich, dass beide Fragestellungen zum selben positiven Ergebnis führten: dass Lebensgeschichte und traumatische Umstände eines Menschen und seine daraus resultierenden Konflikte bzw. Symptome sich deutlich abbilden in den entsprechenden Planetenkonstellationen des Horoskops und somit dort prinzipiell diagnostisch ablesbar sind.

Forschung

Im Grunde ist damit auch eine Forschungsstrategie zur Bestätigung der astrologischen Zusammenhänge und Aussagen gegeben: wenn bestimmte Symptome, die ja nachweislich vorliegen (z.B. Neurodermitis oder herzneurotische Symptome, etwa Herzjagen ohne organische Erkrankung), und die entsprechende Lebensgeschichte des Betroffenen, die sich einwandfrei in Erfahrung bringen lässt (z.B. unerwünschtes Kind, Nahrungsverweigerung des Kindes im 3. Monat, Krankenhausaufenthalt wegen unklarer Infektionen vom 7. bis 9. Monat mit weitgehender Isolierung von der Familie etc.), wenn diese Fakten immer wieder mit typischen Planetenkonstellationen im Horoskop einhergehen, dann kann der Zusammenhang zwischen Prägungsgeschichte und Horoskopkonstellationen nicht mehr übersehen werden. Und wenn weiter die umgekehrte Fragestellung in akzeptabler Weise die selben Zusammenhänge bestätigt, gilt dies doppelt, also z.B. wenn man ausgehend von bestimmten Planetenkonstellationen (z.B. Neptun Quadrat Saturn) bei sorgfältigen Rückfragen immer wieder entsprechende lebensgeschichtliche Erfahrungen bzw. Traumata antrifft (z.B. frühe Trennungen wie obiger Krankenhausaufenthalt). Dabei ist aber zu berücksichtigen, dass diese Fragerichtung möglicherweise viel weniger gründlich ist als erstere, da eine ein- oder mehrmalige Horoskopbesprechung weniger gründliche Erkenntnisse über eine Person, ihre Lebensgeschichte und besonders ihr Unbewusstes ergeben, als ein über längere Zeit dauernder therapeutischer Prozess. Wenn aber beide Fragerichtungen immer wieder nicht übersehbare Zusammenhänge erbringen – dann kann man dem Horoskop eben seine Aussagekraft über Charakterstruktur, psychische Konflikte und Lebensgeschichte des Menschen nicht absprechen.

Philosophische Frage

Die philosophische Frage, warum aber das Horoskop, das auf die Planetenkonstellationen zur Geburtszeit erstellt wird, über die Prägungsgeschichte des Menschen Aussagen nachprüfbar zulässt, kann jetzt im Rahmen dieses Artikels nicht behandelt werden und wird an anderer Stelle ausführlich diskutiert.

Die speziell in den letzten fünf Jahren gesammelten Erkenntnisse über die psychische Entwicklungsgeschichte des Menschen und der Widerspiegelung im Horoskop will ich nun in der folgenden Artikelserie erläutern.

Dabei soll die moderne Entwicklungspsychologie Phase um Phase sorgfältig beschrieben und die entsprechenden typischen Widerspiegelungen in Planetenkonstellationen und Horoskopstellungen ausführlich diskutiert werden.

Wolfhard H. König, 27.9.48, Diplom-Mathematiker und Diplom-Psychologe, beschäftigte sich früh mit Meditation und Hatha-Yoga, und während des Psychologie-Studiums, angeregt besonders durch die Schriften von G.G. Jung, auch mit Alchemie und Astrologie. Seit 1970 Studium der Astrologischen Psychologie im Rahmen des API, seit 1976 Mitarbeiter und Lehrer am API, dabei auch besondere Beschäftigung mit dem Farbdialog. Nach langjähriger Ausbildung zum analytischen Psychotherapeuten heute in München in eigener (kassenzugelassener) Praxis tätig.

Vortragstätigkeit über astrologische, psychologische und philosophische Themen (besonders auch im Rahmen des API) in München (z.B. an der Volkshochschule), Nürnberg, Wien, Zürich und Dortmund.