Astrolog-Archiv

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Titel Ausgabe 62



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• Astrologie & Philosophie

Astrologie und Yoga, Teil 2

Sandra M.-Th.Schibig

Krebs
Der Krebs braucht Zugehörigkeit und die Geborgenheit eines Kollektives. Sein Denken ist geprägt von seinen Gefühlen. Er möchte dazugehören, um Liebe und Schutz zu erfahren. Die Gleichschwingung und Verbundenheit mit allen Wesen zu erleben, ist ihm wichtig.
Der Planetenherrscher Mond beeinflusst den Krebs, macht ihn von Stimmungen abhängig und leicht beeindruckbar. Diese Launenhaftigkeit hängt vom Aufnehmen verschiedenster Strömungen in einer Gruppe oder im Kollektiv ab.
Dem Krebs muss es darum gehen, sich von solchen Abhängigkeiten zu distanzieren und Geborgenheit in sich selber zu finden, um ein eigenständiges Individuum zu werden. Erreicht er dies, kann er Innigkeit und Liebe an andere Menschen weitergeben, was seinem esoterischen Herrscher Neptun entspricht, und gleichzeitig seine Individualität bewahren.

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