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Titel Ausgabe 70



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Zurück Ausgabe 70 vom 23.10.1992 • Seite 12nur mit Login!

• Grundwissen

Spuren im Sand der Zeit, Teil 2. Aspektstrukturen

Bruno Huber

Die im folgenden dargestellten Regeln für das Lesen von Aspektbildern gelten im wesentlichen nur für Horoskope in denen alle eingetragenen Winkel dem Dreissig-Grad-Schema der Zwölfteilung des Tierkreises nach klassischer Manier entsprechen (0°-30°-60°-90°-120°-150° und 180°). Aspekte, die zum Beispiel zur Harmonikteilung gehören, wie Halbquadrate, Quntile, Septile und so weiter entstammen einer anderen Ordnung und sollten für diese Betrachtungen nicht berücksichtigt werden. Ihre Mitverwendung führt unweigerlich zu Fehlbeurteilungen, die mit der Wirklichkeit der entsprechenden Persönlichkeit nicht übereinstimmen. Es ist natürlich denkbar, dass auch solche Abstandswinkel Aspektfiguren formen, die gedeutet werden können, doch müsste dafür erst ein neuer Beurteilungsschlüssel erarbeitet werden. Ein solcher besteht zum Teil beim Urheber des Harmonie-Systems, dem Engländer John Addey. Falls verschiedene Systeme verwendet werden, sollte man sie aber unbedingt getrennt bearbeiten. Methodenmischung führt im Falle des Aspektbildlesens zu Defini-tionsunschärfen, denn jede Methode ist bekanntlich auf bestimmte Fragestellungen ausgerichtet.

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