Astrolog-Archiv

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Titel Ausgabe 70



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Zurück Ausgabe 70 vom 23.10.1992 • Seite 18nur mit Login!

• Astrologie & Medizin

Die vier Elemente und Krankheits-Symptome

Dr. Ingrid Naimann

Ich möchte in diesem zweiten Artikel einen äusserst fruchtbaren und beachtenswerten Bestandteil meines Systems der medizinischen Astrologie vorstellen. Die Elementenlehre, egal ob von den Griechen oder dem Orient übernommen, ist keineswegs eine veraltete Betrachtungsweise, wenn man die vier konstitutionellen Typen auf ihre Gesundheit hin untersuchen will. Im Gegenteil, sie ist eine überaus aufschlussreiche medizinische Methode.
Die vier Elemente sind der Urstoff der ganzen materiellen Welt. Sie unterscheiden sich durch ihre Vibration und manifestieren sich nie im reinen Zustand, sondern als Verschmelzungen. So bewirkt eine Kombination von viel Luft und wenig Erde Schnelligkeit, Komplexität und Vielseitigkeit, vermutlich aber auch Instabilität. Viel Feuer ergibt Wärme, Leuchtkraft und chemische Prozesse. Aber wir greifen vor. Um die Wirkungsweise der Elemente zu verstehen, müssen wir beobachten, wie ihre Energien in der Materie offenbar werden und dabei fortwährend an Solidarität gewinnen. Luft hat die höchste Schwingung.

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