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Titel Ausgabe 96



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Zurück Ausgabe 96 vom 18.02.1997 • Seite 2nur mit Login!

• Mythologie

Die Venus, das Weibliche

Louise Huber

„Das ewig Weibliche zieht uns hinan!"
Diese Worte sprach einmal ein grosser Dichter, er sagte damit schon viel über die Venus aus. Als weibliches Prinzip erfreut uns die Venus durch Schönheit und Anmut, betont die guten Seiten des Lebens, zielt auf Vollkommenheit, auf Ganzheit. Sie bringt Entspannung, Ausgleich und Harmonie, wo immer sie auftritt. Dadurch dient sie der Entwicklung, hebt empor auf eine Stufe, wo das Leben angenehm ist, wo wir uns liebevoll begegnen. Sie ist glücklich, wenn alle zufrieden sind und um das Wohlbehagen zu steigern, setzt sie vieles in Bewegung, Sie leidet, wenn ein Mangel, ein Defizit, ein Unbehagen entsteht und tut alles, um es wieder in Ordnung zu bringen. Sie will mit den Menschen und allem Geschaffenen in Harmonie leben und aus dem Vollen schöpfen. Schon in der Mythologie war sie die Lieblingstochter von Zeus, erhielt von ihm, was sie wollte. Als Göttin der Liebe und der Schönheit war sie allen willkommen. Zeus übergab ihr die Herzen der Menschen, um sie zu erfreuen, In der Kunst wird sie als das Zarte und Anmutige dargestellt und mit Blumen bekränzt.

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