Astrolog-Archiv

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Titel Ausgabe 33



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• Astronomie & Astrologie

Perseus und «seine» Perseiden

Fred Krotky

Wohl jeder Naturfreund, der den nächtlichen Himmel beobachtet, hat schon Sternschnuppen gesehen. Sternschnuppen und (Meteore*) gehören zu den am häufigsten auftretenden Naturphänomenen, die wir kennen. Auf unseren Planeten Erde fallen an einem Tag mindestens hundert Millionen Sternschnuppen. Diese Himmelskörper sind ganz verschieden gross und besitzen nur sehr wenig Masse. Manche leuchten nur einige Sekunden lang auf, andere wiederum strahlen so hell, dass sie uns beinahe blenden. Sternschnuppen beginnen etwa in einer Höhe von 100 Kilometern über dem Erdboden aufzuleuchten, legen durchschnittlich 50 Kilometer in der Sekunde zurück und verlöschen im allgemeinen erst in einer Höhe von 15 bis 20 Kilometern über der Erdoberfläche. Was wir vom «rasenden Absturz» einer Sternschnuppe wahrnehmen, ist nicht der Körper, sondern lediglich seine Spur, die glühende Luft. Obschon die Anziehung der Erde auch auf Meteoren eine gewisse Rolle ausübt, können diese auf ihrem Weg niemals durch den Sog unseres Planeten in die Erdatmosphäre hineingeraten.

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