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Titel Ausgabe 35



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Zurück Ausgabe 35 vom 22.12.1986 • Seite 12nur mit Login!

• Deutungspraxis

«Zufalls»-Bestätigung der Dynamischen Auszählung

Marco Siegenthaler

Ich unterrichte an einer Handelsschule Informatik. Vom Unterrichtsaufbau her, handelt es sich um eine einjährige Tagesschule und keine als berufsbegleitend zu absolvierende Ausbildung. Die Schüler rekrutieren sich aus zwei Gruppen: 1) Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren, die nicht die klassischen Ausbildungswege Mittelschule oder Lehre gewählt haben.

2) Schüler mit abgeschlossener Berufslehre oder anderer Ausbildung, die diese Institution als zweiten Bildungsweg benützen. Die Altersstruktur ist sehr unterschiedlich. In einer meiner Klassen mit nur Schülern aus der 2. Gruppe habe ich zwei Dinge festgestellt:
Was die Zusammensetzung der früheren beruflichen Herkunft angeht, war die Mischung recht extrem. Berufe wie Koch, Mechaniker, Krankenschwester, Verkäufer, Sanitär, Coiffeur usw. sowie ein Maturand und ein ehemaliger Seminarist waren vertreten.
Für keinen der Schüler bedeutete diese Ausbildung eine gezielte Fortsetzung des bisherigen beruflichen Weges, sondern eine meist massive Wende.

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