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Titel Ausgabe 87



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Zurück Ausgabe 87 vom 23.08.1995 • Seite 10nur mit Login!

• Aspekte

16 neue Aspektvierecke, Teil 1

Michael A. Huber

Vierecke deuten heisst, das Aspektbild noch besser lesen zu lernen. Die API-Methode verwendet nur sieben ganze Aspekte, die ein Vielfaches von 30° betragen. Da die Konjunktion keine Figur ist, können mit den übrigen sechs Aspektarten zwölf verschiedene Dreiecke und insgesamt 29 verschiedene Vierecke gebildet werden (Zählt man die vierzehn asymmetrischen Vierecke in ihrer Spiegelung, mit gleichen Linien und Dreiecken aber anderer Lagerung dazu, ergeben sich sogar 43 Vierecke.) Hinter den 29 Vierecken steht eine bemerkenswerte kosmische Systematik. Das punktsymmetrische Viereck als Spezialfall ausgenommen, sind es 2 x 7 symmetrische und 2 x 7 (4x7) asymmetrische Vierecke. Schon seit langem sind im In- und Ausland fünfzehn Vierecke Bestandteil der API-Kurse. Bisher wurden vor allem die symmetrischen und mustergültigen Vierecke definiert.
Hier sollen nun die restlichen sechzehn, meist asymmetrischen Vierecke vorgestellt werden. Die Deutungsmethode basiert auf den analytisch-systematischen Erfahrungen, die mit den schon bekannten Vierecken gesammelt wurden und auf grundsätzlichen Deutungen der Form, Farben und der Aspektqualitäten.

Die sechzehn neuen Namen entstanden aus einer Art Stressmeditation, in der ich alle Informationen, Impressionen und Erfahrungen komprimierte

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