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Titel Ausgabe 99



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Zurück Ausgabe 99 vom 23.08.1997 • Seite 18nur mit Login!

• Astrologie & Philosophie

Karma und Dharma

David Bach

Begriffsklärung
Die beiden Begriffe „Karma und Dharma" erscheinen uns westlichen Menschen oft als schwer verständlich. Es fehlen gewisse Voraussetzungen, die Menschen aus den orientalischen Teilen der Welt als selbstverständlich haben. Entweder kennen wir diese Begriffe nicht oder wir schauen sie durch unsere westliche „Linse" an. Ich will in diesem Artikel versuchen, etwas zur Klärung beizutragen.
Ursache und Wirkung Karma wird im linear denkenden Westen oft mit dem Gesetz von Ursache und Wirkung verglichen. Das ist schon richtig, so wir Ursachen und Wirkungen nicht nur auf die grobstoffliche, d.h. physische Welt beziehen. Die Worte aus dem Neuen Testament: „Was Du sähst, das wirst Du ernten", sagen es besser. Sie beziehen Sähen und Ernten auf lebende Prozesse. Wenn wir jetzt den Körper, die Gefühle, das Denken, die Seele und den Gott als menschliche Existenzebenen in Betracht ziehen und annehmen, dass das Gesetz von Ursache und Wirkung von einer Ebene in die andere wirken kann, dann nähern wir uns in unserem Verstehen dem karmischen Gesetz.

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